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30. Januar 2014 4 30 /01 /Januar /2014 00:17

The violence against garment workers in Cambodia has met with outrage all over the world. The UN High Commissioner for Human Rights has requested an investigation into the events, and that the perpetrators be held accountable. Unions in Thailand and Korea have showed solidarity and staged demonstrations outside the Cambodian embassies.

The violent end to the demonstrations in Cambodia in January this year resulted in four deaths, three missing people, 23 jailed and hundreds of dismissed workers. Trade union leaders have been warned that if they go on strike, their union registration will be suspended or cancelled. More than 100 court cases have been filed by employers against union leaders for inciting violence and damage of property, and six trade union leaders have pending arrest warrants.  
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Glencore Xstrata urged to halt anti-union practices in Peru
Mining giant Glencore Xstrata has been asked to intervene ensure the reinstatement of workers fired for forming at union at its subsidiary in Peru as well as to take steps to mitigate the chilling effect caused by the dismissals.
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Thai and Indonesian unions foster solidarity
The national campaigns against precarious work in Indonesia in 2012 and 2013 mobilized millions of workers and showed true trade union power. It inspired many unions around the world, including Thai unions participating at national workshops on precarious work, organizing and campaigning held in Bangkok, in September last year. The result was a study visit to Indonesia.
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Global Labour University announces new Master programs
Global Labour University (GLU) network invites applicants with experience in labour and social movements to apply to Master programmes on sustainable development, social justice, international labour standards, multinational companies and trade unions, economic policies and global institutions.
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STOP Precarious Work
African unions confront precarious work
Meeting in Togo, affiliates from 13 African countries evaluated their successes and challenges in 2013 and strategized how they will continue to make progress against precarious work in 2014.
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IndustriALL Women
UMT women condemn violence in Morocco
On 18 January 2014 UMT Morocco held a women’s school in Casablanca entitled Violence against Women in the Workplace – A serious Violation of Working Women’s Rights. Women from civil society associations also participated in the event to strengthen the links between the union and the Democratic Association of Moroccan Women.
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Comment
‘‘The situation in Cambodia is totally unacceptable and makes the country a priority for IndustriALL Global Union.’’
Jyrki Raina, General Secretary
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Events
IndustriALL Rio Tinto Global Network
03 February – Cape Town, South Africa
Workshop on union organizing
11 January – Bakuriani, Georgia
Cement and glass network meeting
21 December – India
IndustriALL Automotive Working Group Meeting
10 December – Tokyo, Japan
Research & Reports
U.S. statistics prove unionized workers get higher wages
According to the recently released report of the U.S. Bureau of Labor Statistics in 2013 unionized workers in U.S. had higher wages than their non-unionized colleagues.
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www.industriall-union.org

 

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3. Dezember 2013 2 03 /12 /Dezember /2013 23:13

Bei der 9. Ministerkonferenz der WTO wird das so genannte "Bali-Package" verhandelt, das nach einer zehn Jahre andauernden Stagnation der Verhandlungen eine neue Dynamik für das multilaterale Handelssystem auslösen soll.

Parallel zur WTO-Ministerkonferenz ruft ein breites internationales Netzwerk sozialer Bewegungen auf Bali zum Protest auf. Unter dem Motto "EndWTO" soll die Kritik an der Freihandelspolitik auf die Straße gebracht werden. Die Aktionswoche wird vom Netzwerk Social Movements for an Alternative Asia (SMAA), dem lokalen Bali WTO Netzwerk und dem indonesischen Gerak Lawan (People’s Movement against Neocolonialism and Imperialism) vorbereitet. Geplant sind ein Globaler Protesttag, Demonstrationen und Workshops.

Weitere Informationen zur EndWTO-Aktionswoche/SMAA: http://smaa.asia/

Bundesweite Attac-Arbeitsgruppe Welthandel & WTO: http://www.attac-netzwerk.de/ag-welthandelwto/

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1. November 2013 5 01 /11 /November /2013 15:32

Deutsche Polizisten haben sich international einen guten Namen gemacht. Nicht nur auf dem Balkan, sondern auch in Afghanistan, Moldavien, Georgien, im Süd Sudan und im Irak.

Als ein Paradebeispiel effektiven Trainings wird dabei die Ausbildung senegalesischer Polizisten für einen Einsatz in Darfur im Rahmen der UNAMID-Mission genannt. Mit Hilfe weniger hoch ausgebildeter deutscher Polizisten konnte so die Afrikanische Union gestärkt, zur Konflikttransformation im Sudan beigetragen und die Polizeiarbeit und –ausrüstung im Senegal verbessert werden.

Die Erfahrungen mit bisherigen Missionen haben aber auch gezeigt, dass die Rahmenbedingungen für den Einsatz deutscher Polizisten im Ausland noch verbessert werden müssen: mangelnde Anreize im Dienstrecht machen freiwillige Auslandseinsätze unattraktiv; die Rückkehr in deutsche Dienststellen fällt schwer; mangelnde internationale Aufstiegsmöglichkeiten schaffen keine attraktiven Alternativen zum Dienst in Deutschland; das Zusammenspiel von 19 entsendenden Landes- und Bundespolizeien macht es schwer, verlässlich einsatzbereite Kontingente vorzuhalten; komplizierte Strukturen zur Planung und Lenkung internationaler Missionen lasten die Verantwortung für effektive Einsätze auf einige wenige engagierte Schultern.

Das wirft Fragen auf, die dringend bearbeitet werden müssen: In welchem Umfang soll sich Deutschland an internationalen Polizeimissionen beteiligen? Muss es neue Strukturen und Verantwortlichkeiten geben – vielleicht sogar eine neue zentrale Einrichtung für die Rekrutierung, Betreuung und Ausbildung von deutschen Polizisten – ein Zentrum für Polizeieinsätze? Wie müssen Anreizstrukturen und Dienstrecht angepasst werden? Wie sollen Polizeimissionen parlamentarisch kontrolliert werden?

Dr. Marcus Schaper, Tagungsleiter, Evangelische Akademie Loccum

Das Programm 

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Begrüßung und Eröffnung
Dr. Marcus Schaper, Ev. Akademie Loccum

Deutsche Beteiligung an internationalen Polizeieinsätzen Wo stehen wir? Wo müssten wir hin?

Internationale Friedenseinsätze
Entwicklungen, Trends und Perspektiven
Tobias Pietz, Zentrum für internationale Friedenseinsätze, Berlin

Policing the Peace
Deutsche Polizeibeiträge für Friedenseinsätze
Dr. Christoph Ehrentraut, Leiter, Geschäftsstelle Internationale Polizeimissionen (IPM), Bundesministerium des Innern, Berlin

Polizei zwischen Heimat und Mission

Internationale Missionen und der Dienst in der Heimat
Wie stellen wir das richtige Personal für beides?
Dieter Wehe, Inspekteur der Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen; Vorsitzender, AG Internationale Polizeimissionen, Düsseldorf

Vorausschauende Sicherheitsvorsorge
Was leisten internationale Missionen für Sicherheit zu Hause?
Kriminaloberrat Andre Heinrichs, Leiter, Dezernat 24, Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf

Internationale Einsatzeinheiten oder besser entsandte Landespolizei – Welche Fähigkeiten brauchen wir in internationalen Einsätzen?

Edelgard Bulmahn, MdB, Sprecherin der SPD-Fraktion im Unterausschuss Zivile Krisenprävention und vernetze Sicherheit, Hannover

Polizeioberrat Markus Bierschenk, Civilian Planning and Conduct Capability, European External Action Service, Brüssel

Wie und in welchem Umfang wollen wir uns an internationalen Polizeieinsätzen beteiligen?
World Café

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Stellenpool – Genug Personal fürs In- und Ausland

Erfahrungen bei der Bundespolizei
Polizeihauptkommissar Bernd Jennert, Leiter, Arbeitsstab Ausbildungs- und Beratungsprojekte, Bundespolizeipräsidium, Potsdam

Herausforderungen in den Landespolizeien
Uwe Binias, Landespolizeipräsident, Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport, Hannover

Rahmenbedingungen – Wo muss angepasst werden?
Arbeitsgruppen:

AG1: Anreize für internationale Einsätze
Johann-Heinrich Ahlers, MdL-CDU, Vorsitzender Ausschuss für Inneres und Sport, Nds. Landtag, Wietzen
Polizeihauptkommissar Dietmar Schilff, stellvertretender Bundesvorsitzender, Gewerkschaft der Polizei, Braunschweig

AG2: Auswahl und Eignung der Beamtinnen und Beamten im Einsatz
Polizeidirektor Achim Raupach, Leiter, Dezernat Auslandsverwendungen, Bildungszentrum Brühl
Tobias Pietz, Zentrum für Internationale Friedenseinsätze, Berlin

AG3: Parlamentarische Kontrolle
Karl Peter Brendel, Staatssekretär a.D., Marsberg
Winfried Nachtwei, Vorsitzender, Beirat Zivile Krisenprävention, Münster
Polizeioberrat Alexander Maus, Verbindungsbeamter, Abteilung Strategie und Einsatz, Bundesministerium der Verteidigung, Berlin

Ausbildung, Reflexion, Evaluierung, Vernetzung Vor- und Nachbereitung internationaler Polizeieinsätze
Leitender Polizeidirektor Andreas Poddig, Leiter, Lehrbereich Aus- und Fortbildung, Bundespolizeiakademie, Lübeck
Philipp Rotmann, Associate Director, Global Public Policy Institute, Berlin

Institutionelle Unterstützung – Planen, führen und betreuen internationaler Polizeieinsätze
Karl Peter Brendel, Staatssekretär a.D., Marsberg
Michael Hartmann, MdB, Innenpolitischer Sprecher, SPD-Bundestagsfraktion, Mainz

Freitag, 1. November 2013

Welche neuen Rahmenbedingungen müssen der Bund und die Länder schaffen?
Bündelung der AG-Diskussion

Parlamentarischer Handlungsbedarf – Was müssen die Gesetzgeber in Bund und Ländern liefern?
Eckehart Wache, Frankfurt

Deutsche Beteiligung an internationalen Polizeimissionen –
Wie geht es weiter?
Polizeihauptkommissar Dietmar Schilff, Braunschweig
Edelgard Bulmahn, MdB, Hannover
Dieter Wehe, Düsseldorf

Quelle: http://www.loccum.de/programm/p1364.html

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26. Oktober 2013 6 26 /10 /Oktober /2013 21:17

Fünftes Internationales Treffen der Kampagne für eine Parlamentarische Versammlung bei den Vereinten Nationen verabschiedet Deklaration / Starke Unterstützung von wichtigen Mitgliedern des Europäischen Parlaments. 

Die Teilnehmer des fünften internationalen Treffens über eine Parlamentarische Versammlung bei den Vereinten Nationen, das am 16. und 17. Oktober im Europäischen Parlament in Brüssel stattfand, haben die Vereinten Nationen und die internationale Gemeinschaft aufgefordert, demokratische Teilhabe zu einem Kernelement der Post-2015-Entwicklungsagenda zu machen.

In einer abschließenden Deklaration brachten die Teilnehmer aus rund 30 Ländern ihre Sorge darüber zum Ausdruck, dass "auf zwischenstaatlicher Ebene bisher keine adäquaten Maßnahmen getroffen wurden, um das Demokratiedefizit der Global Governance und insbesondere das der UNO zu vermindern".

Als Antwort wird die Einrichtung eines globalen demokratisches Organs gewählter Repräsentanten vorgeschlagen, "um die Global Governance im Rahmen der Erfüllung der Post-2015-Entwicklungsziele näher zu den Menschen zu bringen."

Konferenz im Europäischen Parlament

Gastgeber der Konferenz waren die Mitglieder des Europäischen Parlaments Elmar Brok, Jo Leinen, Isabella Lövin und Graham Watson aus den vier größten Fraktionen des Parlaments: der Europäischen Volkspartei (EVP), der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten (S&D), der Grünen und der liberalen ALDE-Gruppe.

Bei der Eröffnung der Konferenz sagte Elmar Brok, der Vorsitzende des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten des Europäischen Parlaments, dass eine beratende Parlamentarische Versammlung bei den Vereinten Nationen es der Zivilgesellschaft ermöglichen würde "globale Entscheidungsprozesse direkt zu begleiten." 

Jo Leinen, der Ko-Vorsitzende des parlamentarischen Beirats der internationalen Kampagne für eine Parlamentarische Versammlung bei den Vereinten Nationen, betonte, dass bisher kein formales Gremium existiert, das von Bürgern gewählten Vertretern eine Mitsprachemöglichkeit in der Weltpolitik gibt. Im besten Fall hätten Parlamentarier einen Beobachterstatus. "Das ist nicht akzeptabel", sagte Leinen. "In einem demokratischen System sind die Vertreter der Bürgerinnen und Bürger keine Beobachter dessen, was die Regierungen machen. Sie beaufsichtigen die Regierungsexekutive und ziehen sie zur Rechenschaft."

Bei einer Podiumsdiskussion beschrieb Isabella Lövin anhand des Beispiels der weltweiten Fischereipolitik, dass das System der internationalen Politik nicht funktioniere. "Es wird immer noch nach den Prinzipien des 16. Jahrhunderts regiert", sagte sie.

Graham Watson wies darauf hin, dass "es Momente geben wird, wenn nationale und globale Interessen kollidieren." Eine Parlamentarische Versammlung bei den Vereinten Nationen könnte als eine Vermittlerin auftreten, und sicherstellen dass die Stimmen der Bürger der Welt gehört werden."

In einer Nachricht, die anlässlich der Konferenz veröffentlicht wurde, betonte Martin Schulz, der Präsident des Europäischen Parlaments, die langjährige Unterstützung des Vorschlags durch das Europäische Parlament. Darüber hinaus erklärte er, dass das Europäische Parlament als Model dafür dienen könne, "wie eine UN-Parlamentarierversammlung sich mit der Zeit entwickeln könnte. Was einst als ein beratendes Gremium begann, zusammengesetzt aus nationalen Parlamentariern, ist heute ein direkt gewähltes Legislativorgan."

Beratungen mit UN-Sonderberichterstatter

Eine ähnliche Position nahm auch der unabhängige UN-Sonderberichterstatter zur "Förderung einer gerechten und demokratischen internationalen Ordnung", Alfred de Zayas, ein, der als besonderer Gast an der Konferenz teilnahm. In einem während der Konferenz abgegebenen Statement bestätigte der Experte, dass Teilhabe das "Gütesiegel demokratischen Regierens" sei und dass die Zivilgesellschaft ein Anrecht auf "mehr Raum" im UN-System habe.

Er sagte, dass die Etablierung einer weltweiten Parlamentarierversammlung ein "vielversprechender Weg" sei, um dies zu erreichen und dass eine solche Versammlung nach dem Beispiel des Europäischen Parlaments gestaltet werden könne. Zayas wies darauf hin, dass sein bevorstehender Bericht an die UN-Generalversammlung die Empfehlung beinhalte, dass diese eine Konferenz veranstalten solle, um "vielversprechende Initiativen wie die Schaffung einer weltweiten Parlamentarierversammlung" zu diskutieren.

In einem Kommentar im Anschluss an das Statement von Zayas sagte der Europaabgeordnete und Vorsitzende von Democracy International, Gerald Häfner, dass die Welt keiner Entscheidungsfindung überlassen werden dürfe, die nur den Interessen des Finanzkapitals oder der Großmächte diene, aber nicht den Interessen der Weltbürger. Eine Parlamentarische Versammlung bei der UNO sei ein erster Schritt, um globale Demokratie zu verwirklichen.

Die von der Konferenz verabschiedete Abschlussdeklaration begrüßt "die Entscheidung des UNO-Menschenrechtsrats zur Erteilung eines Mandates zur Förderung einer demokratischen und gerechten internationalen Ordnung an einen unabhängigen Experten" und .ermutigt diesen, "der Frage einer UNPA weiterhin nachzugehen und insbesondere mögliche Prozesse zu ihrer Etablierung zu untersuchen."

Eckpunkte der Abschlussdeklaration

In der Diskussion betonte Andreas Bummel, der Generalsekretär der Kampagne für eine Parlamentarische Versammlung bei den Vereinten Nationen, drei Aspekte aus der Abschlussdeklaration:

Dass sie den Vorschlag einer Parlamentarischen Versammlung bei den Vereinten Nationen im Zusammenhang mit der Post-2015-Entwicklungsagenda thematisiert;

dass sie die Möglichkeit hervorhebt dass eine Parlamentarische Versammlung bei den Vereinten Nationen als ein "Netzwerk der Netzwerke" dienen könnte

und schlussendlich dass "innovative Formen der Bürgerbeteiligung" in einer UNPA durch Modelle elektronischer Demokratie in Erwägung gezogen werden könnten.

In der letzten Sitzung berieten sich die Teilnehmer der Konferenz hinsichtlich der Strategie, der Ziele und der zukünftigen Aktivitäten im Rahmen der internationalen Kampagne.

Als weitere Referenten haben bei der Konferenz unter anderem Andrew Strauss von der Widener University School of Law in den Vereinigten Staaten, der UN-Repräsentant in Brüssel, Antonio Vigilante, der Europaabgeordnete und Präsident der Union Europäischer Föderalisten, Andrew Duff, die Vizepräsidentin des Europaparlaments Anni Podimata, der Schweizer Nationalrat Daniel Jositsch sowie Juan Behrend als Vertreter der Globalen Grünen, Gregory Engels als Vertreter von Pirate Parties International und Hanno Schedler von der Gesellschaft für bedrohte Völker gesprochen.

Dokumente

Abschlussdeklaration der Konferenz
Statement des unabhängigen UN-Experten

Statement des Präsidenten des Europäischen Parlaments

 

Quelle: http://de.unpacampaign.org/news/724.php

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29. September 2013 7 29 /09 /September /2013 00:37

Heute hat der Zwischenstaatliche Ausschuss für Klimawandel der UN, kurz IPCC, seinen inzwischen fünften Sachstandsbericht in einer für Politiker und andere Laien verdaulichen Zusammenfassung vorgestellt. Die Rolle des Menschen wurde präzisiert, der für 2100 zu erwartende Anstieg der weltweiten Pegel nach oben gesetzt und die Erwärmungspause der vergangenen Jahre erklärt.

Der fünfte Sachstandsbericht des Weltklimarats IPCC (PDF) bringt noch mehr Sicherheit in dem, was weitaus die meisten Forscher ohnehin vermutet hatten: Der Klimawandel geht weiter und der Mensch ist die Ursache. Der IPCC hat die Sicherheit in dieser Frage noch einmal hochgestuft: Die Wahrscheinlichkeit, dass der Mensch einen dominierenden Anteil an der Klimaveränderung hat liegt danach bei über 95 Prozent - beim vierten Sachstandsbericht im Jahr 2007 war man sich nur zu über 90 Prozent sicher gewesen. Thomas Stocker, einer der beiden Leitautoren des Berichts:

"In jeder der drei vorangegangenen Dekaden war die Temperatur auf der Erdoberfläche höher als in jeder vorhergehenden Dekade seit 1850. Es ist also nicht nur ein Jahrzehnt, das wärmer war, sondern eine Folge mehrerer Dekaden und das gibt uns ein klares Signal, dass der Planet sich wandelt."

Dabei hat auch der Weltklimarat festgestellt, dass die Erderwärmung in den vergangenen 15 Jahren langsamer vonstatten gegangen ist als zuvor. Daraus sollte man nicht die Hoffnung ableiten, dass der Klimawandel auf Dauer glimpflicher ausfallen werde als bisher erwartet, so die Wissenschaftler. Der IPCC sieht vor allem natürliche Faktoren hinter der Verlangsamung. Jochem Marotzke vom Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg, der für Deutschland an dem Bericht mitgewirkt hat:

"Wir denken, dass diese Abschwächung in der Erwärmung zur Hälfte von der Sonne, vom Sonnenflecken-Zyklus und von Vulkanen, einigen Vulkanausbrüchen und dass die andere Hälfte daher kommt, dass das Klima einfach auch so schwankt."

Nach Ansicht des IPCC ist es durchaus möglich, dass die Erdatmosphäre doch etwas weniger stark auf das Treibhausgas Kohlendioxid reagiert als bisher vermutet. Eine Verdopplung des CO2-Gehalts in der Atmosphäre führt nach Schätzung der Forscher zu einer Temperaturerhöhung von 1,5 bis 4,5 Grad - beim letzten Mal lag die Untergrenze etwas höher bei zwei Grad. Eine Woche lang saßen Diplomaten und Politiker im IPCC über der Zusammenfassung des Berichts für Entscheidungsträger, die Arbeit wurde erst heute früh abgeschlossen.

In einem weiteren Punkt bringt der Bericht eine Veränderung gegenüber seinem Vorgänger: Der Meeresspiegel steigt wohl schneller als früher vermutet - bis zu 82 Zentimeter könnten es bis Ende des Jahrhunderts sein - mehr als 20 Zentimeter mehr als zuvor geschätzt. Das Zwei-Grad-Ziel, wäre bei einer klimapolitischen Vollbremsung in Bezug auf den CO2-Ausstoß durchaus noch erreichbar, meint der Weltklimarat.

Quelle: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/2267842/

--

Im Grunde nicht mehr zeitgemäß
Weltklimarat sollte offene Fragen klären statt Sachstandsberichte verfassen

Rund 260 Hauptautoren aus 39 Ländern schreiben für Jahr lang ein Bericht, der dann auf 30 Seiten kondensiert wird. Wieder wird er den gesicherten und unumstrittenen Stand des Klimawissens wiedergeben und die Aussagen der Vorläuferberichte präzisieren und gegebenenfalls korrigieren.

Lesen Sie mehr unter: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/2267839/

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25. September 2013 3 25 /09 /September /2013 14:57

US-Außenminister John Kerry hat am Mittwoch für die USA den Waffenhandelsvertrag ("Arms Trade Treaty", ATT) unterzeichnet.

Salil Shetty, Generalsekretär von Amnesty International, erklärte dazu: "Dies ist ein weiterer Meilenstein für ein Ende konventioneller Rüstungstransfers, die Gräueltaten und Missbrauch Vorschub leisten.

Die USA sind der weltweit größte Rüstungsexporteur, weisen jedoch bisher nur eine gemischte Bilanz auf, wenn es darum geht, Waffenlieferungen aufgrund des möglichen Beitrags zu Menschenrechtsverletzungen zu stoppen.."

"Dieser Verpflichtung müssen die USA - und die 107 anderen ATT-Unterzeichnerstaaten, darunter Deutschland - nun endlich durch konkrete Maßnahmen nachkommen.

Sie müssen den Vertrag auch vor endgültigem Inkrafttreten implementieren und jeden Waffenexport verbieten, der im Empfängerland zu Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen oder anderen schweren Menschenrechtsverletzungen beitragen kann."

"Die tragische Situation in Syrien zeigt erneut die entsetzlichen menschlichen Kosten, die der rücksichtslose globale Waffenhandel verursacht.

Der ATT bietet die Möglichkeit, solch menschliches Leid in Zukunft zu vermeiden. Die Regierungen müssen jetzt diese einmalige Chance ergreifen. Die Welt wartet nun darauf, dass China und Russland dem Vorbild der USA folgen."

Amnesty International setzt sich seit den frühen 1990er Jahren für eine robuste und rechtsverbindliche globale Regulierung des internationalen Waffenhandels ein, um den Zufluss konventioneller Waffen und Munition einzudämmen, die Gräueltaten und Menschenrechtsverletzungen weiter anheizen. Die Organisation glaubt, dass der ATT ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu diesem Ziel ist und eine gute Grundlage zur besseren Regulierung des internationalen Waffenhandels darstellt.

Der ATT verbietet es Staaten, konventionelle Waffenexporte zu genehmigen, wenn bekannt ist, dass sie zur Durchführung oder Förderung eines Genozids, für Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder Kriegsverbrechen verwendet würden.

Der Vertrag verpflichtet darüber hinaus alle Regierungen zu einer sorgfältigen Risikoabwägung, ob die Exporte von Waffen, Munition oder anderer Komponenten zu schwerwiegenden Verletzungen der Menschenrechte, des humanitären Völkerrechts oder zu geschlechtsspezifischer Gewalt beitragen könnten. Wenn ein solches Risiko nicht ausgeschlossen werden kann, sollten solche Transfers verboten werden.

Neben den USA haben in den vergangenen Tagen folgende Staaten ebenfalls den ATT unterzeichnet:

Sambia, Philippinen, Mazedonien, Demokratische Repubik Kongo, Südafrika, Sierra Leone, Samoa, Peru, Nauru, Mongolei, Kiribati, Madagaskar, Lesotho, Honduras, Ghana, Gabun, Kolumbien, Tschad, Bosnien and Herzegowina, Barbados, und Angola.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier: http://www.amnesty.de/haende-hoch-fuer-waffenkontrolle

Hier können Sie erfahren, wie viele Staaten den ATT bereits unterzeichnet haben: http://www.un.org/disarmament/ATT/

siehe auch:Arms Trade Treaty - Kontrolle des Waffenhandels

- Politisches buch: "waffenhandel" von andrew feinstein

- Schwarzbuch waffenhandel: wie deutschland am krieg verdient

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25. September 2013 3 25 /09 /September /2013 13:25

http://www.industriall-union.org/sites/default/files/resize/uploads/images/Issue/STOP-PW/screen_shot_2012-09-20_at_9.56.44_am-200x289.jpgOctober 7 is fast approaching and already many IndustriALL Global Union affiliates are preparing to take action in support of the global IndustriALL campaign to STOP Precarious Work.

IndustriALL is calling on all affiliates to join the global action and put the full force of IndustriALL’s global strength behind the fight against precarious work.

In Europe, IndustriAll European Trade Union has sent a message to its affiliates urging them to mobilize their members as part of the global action, pointing out that precarious employment continues to spread both in Europe and throughout the globe and that campaigning jointly and in solidarity can only serve to increase the effect of our actions further.

IndustriALL campaign materials available online include:

Affiliates are urged to send information to press@industriall-union.org about their planned actions, as well as photos and report of the action once it has taken place. This information will be posted on the special campaign section of the IndustriALL website.

In 2012, more than 150 affiliates in 46 countries participated in the October 7 global action to STOP Precarious Work. The resulting photos, showing IndustriALL affiliates across the globe uniting under a common cause, sent a powerful message to MNCs, governments and the institutions of global governance that workers everywhere are prepared to fight against precarious work.

http://www.industriall-union.org/sites/default/files/styles/image_w220/public/uploads/images/image-banners/living_wage.pngWhile looking forward to a major mobilisation of IndustriALL affiliates around the world on October 7, General Secretary Raina stated:

IndustriALL’s STOP Precarious Work campaign is not only about an annual action day, but about a mainstreamed strategic goal. The issue of precarious work continues to be a standing item on the agenda of all IndustriALL meetings. Many company networks are undertaking mapping of the incidence of precarious work in their companies and formulating joint strategies to reduce it. New improved language is being introduced to GFAs.

Furthermore, our major externally-funded project is supporting a large number of specific activities in Asia, Latin America and Africa. Regional and national activities are focusing on supporting affiliates to make demands on employers through collective bargaining to limit precarious employment, to push for legislative reform that restricts precarious work, and to resist legislation that expands it.

Quelle: http://www.industriall-union.org/unions-plan-to-take-global-action-on-7-october

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19. Juni 2013 3 19 /06 /Juni /2013 18:34

Washington will mit Moskau Verhandlungen über die Reduzierung der nuklearen Potentiale beider Länder um ein Drittel aufnehmen.

Das sagte US-Präsident Barack Obama am Mittwoch in Berlin. "Zudem ist Washington für die Reduzierung taktischer amerikanischer und russischer Rüstungen in Europa… Ich will dahin gehende Verhandlungen mit Russland initiieren", sagte der Präsident. 

Zudem gab Obama in seiner Rede die Absicht bekannt, die Ratifizierung des Vertrages über das Verbot nuklearer Experimente durch die USA durchzusetzen. "Amerika wird den Gipfel (zu Problemen der nuklearen Sicherheit) im Jahr 2016 nutzen, um seine Anstrengungen zur Gewährleistung der Sicherheit von Spaltmaterial weltweit fortzusetzen… Wir rufen alle Länder auf, Verhandlungen über diesen Vertrag aufzunehmen", betonte Obama.

"Müssen unseren Ansatz ändern"

Obama warnte vor den Risiken eines überzogenen Sparkurses. Alle Länder müssten den Schwerpunkt auf mehr Wachstum legen. Es dürfe nicht soweit kommen, dass angesichts der hohen Jugendarbeitslosigkeit eine ganze Generation verloren gehe. "Da müssen wir irgendwann auch unseren Ansatz ändern", sagte Obama nach seinem Gespräch mit Merkel. Die US-Regierung sieht den harten Sparkurs in der Euro-Zone seit langem kritisch und fordert mehr Impulse für Wirtschaftswachstum.

Für die Weltwirtschaft sei das angestrebte Handelsabkommen zwischen den USA und Europa von großer Bedeutung, sagte Obama: "Davon profitieren alle." In seiner Rede betonte er, der gemeinsame Handel sei "Motor der globalen Wirtschaft". Bei einem Erfolg der Verhandlungen würden auf beiden Seiten des Atlantiks tausende Arbeitsplätze entstehen. 

Der US-Präsident warb in seiner Rede auch für einen engagierten Kampf gegen den Klimawandel. Die USA hätten ihren Anteil an erneuerbaren Energien verdoppelt. "Wir müssen aber mehr tun, und wir werden mehr tun." Das gelte auch für andere Länder. Nötig sei ein globaler Pakt, um den Klimawandel aufzuhalten. "Das ist unsere Aufgabe, und wir müssen uns an die Arbeit machen."

Obama erinnerte an die Rede von US-Präsident John F. Kennedy vor fast genau 50 Jahren in Berlin. "Wir sind nicht nur Bürger Deutschlands oder Amerikas, sondern auch Weltbürger", rief der Präsident. Er sprach sich auch für eine weitgehende rechtliche Gleichstellung von Homosexuellen und gegen jede Form der Diskriminierung aus.

Obama traf während seines 25-Stunden-Besuchs mit Merkel sowie mit Bundespräsident Joachim Gauck zusammen. Am Nachmittag gab es eine Begegnung mit SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück. Gegenüber Gauck und Merkel lobte der Präsident die internationale Rolle Deutschlands in Afghanistan und auch in der Eurokrise. Allerdings warnte er vor einem überzogenen Sparkurs.

US-Präsident Barack Obama ist bei seinem Berlin-Besuch auch mit SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück zusammen getroffen. Dabei waren sich beide einig, dass der Ausweg aus der Wirtschaftskrise nicht durch Sparen allein, sondern nur durch eine ergänzende Wachstumspolitik gelingen könne, hieß es aus SPD-Kreisen.

Zum Thema Syrien meinte Obama, es müsse gewährleistet werden, dass dort Chemiewaffen nicht zum Einsatz kommen. "Wir wollen einen Krieg beenden", betonte er.

Obama verteidigte die angekündigten Gespräche mit den afghanischen Taliban. Über die umstrittenen Drohnenangriffe der USA sagte er: "Ich kann bekräftigen, dass wir Deutschland nicht als Ausgangspunkt für unbemannte Drohnen verwenden." Deutsche Medien hatten berichtet, dass Drohnen-Angriffe in Somalia vom Afrika-Kommando der US-Streitkräfte in Stuttgart gesteuert werden.

Quellen: http://de.ria.ru/  und  gmx.net/nachrichten

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30. März 2013 6 30 /03 /März /2013 14:06

Für wenige Stunden sah es gestern in New York so aus, als ob die Staaten der UNO endlich strikte Regeln für den internationalen Waffenhandel beschließen würden.

Doch Iran, Nordkorea und Syrien blockierten kurz vor dem Ende der Konferenz die Verabschiedung eines Vertrags zur Kontrolle des internationalen Waffenhandels („Arms Trade Treaty“, ATT).

"Mit ihrem gewissenlosen Schritt haben die drei Länder eine Verabschiedung des Vertragstexts im Konsens blockiert", sagt Verena Haan, Rüstungsexpertin von Amnesty International, die in New York die Verhandlungen begleitet hat. Alle drei Staaten, die jetzt den Vertrag vorläufig blockiert haben, haben eine verheerende Menschenrechtsbilanz. Sie haben Waffen gegen ihrer eigene Bevölkerung eingesetzt und sind genau für solche Grausamkeiten verantwortlich, die der Vertrag verhindern soll.

"Jetzt muss die große Mehrheit der Staaten, die den bereits ausgehandelten Text unterstützen, für eine schnelle Verabschiedung in der UNO-Generalversammlung sorgen", so Haan.

Amnesty International setzt sich seit mehr als zwei Jahrzehnten unermüdlich für strenge Kontrollen des internationalen Waffenhandels ein, und das in unterschiedlichster Form: mit Kampagnen, Lobbyarbeit, Mahnwachen, Infoständen und Petitionen.

Auch Sie haben unsere Forderungen mit Ihrer Unterschrift unter unsere Petition unterstützt - vielen Dank für Ihren Einsatz!

Und auch wenn die Konferenz in New York gestern am letzten Tag gescheitert ist: Ihr Einsatz war auf keinen Fall umsonst!Denn ohne ihn und ohne den Einsatz von vielen weiteren Tausend  Menschen weltweit und den öffentlichen Druck hätte es die Konferenz in New York gar nicht erst gegeben.

Außerdem ist der auf der Konferenz in den letzten Tagen ausgehandelte Vertragsentwurf durchaus vielversprechend: Er sieht vor, Waffenlieferungen zu verbieten, wenn diese zu Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen beitragen. "Die Verabschiedung eines solchen Vertrages wäre ein großer Schritt vorwärts, auch wenn der Vertragstext an einigen Stellen nicht weit genug geht", so Haan.

Und es ist noch nicht vorbei! Der Präsident der Vertragskonferenz kann jetzt den bereits ausgehandelten Vertragstext in die UNO-Generalversammlung einzubringen. Dort muss er, anders als auf der Konferenz nicht im Konsens verabschiedet werden, es genügt eine Zwei-Drittel-Mehrheit.Kenia hat sich bereits im Namen von elf weiteren Staaten für diesen Schritt ausgesprochen.

Aktuelle Informationen über die Amnesty-Kampagne "Hände hoch für Waffenkontrolle", die Konferenz in New York und den ATT finden Sie hier: www.amnesty.de/haendehoch 

"Unsere Erwartung ist jetzt, dass die UNO-Staaten sich von diesem Rückschlag nicht aufhalten lassen und den Weg zu einer wirksamen Kontrolle der internationalen Waffenlieferungen weiter gehen", sagt Mathias John, ehrenamtlicher Rüstungsexperte bei Amnesty International in Deutschland. "Wir werden uns weiter lautstark für einen Vertrag einsetzen, der hilft Menschenrechtsverbrechen vorzubeugen und Leben zu retten. Denn trotz der breiten Unterstützung für den Vertragstext während der Konferenz stehen starke ökonomische und politische Interessen einer konsequenten Umsetzung entgegen."

Amnesty International wird aufmerksam beobachten, wie sich die UNO-Staaten im Vorfeld der Generalversammlung verhalten. Und wir werden Appellaktionen starten, sobald dies erforderlich ist, um den Druck auf die Verantwortlichen aufrecht zu erhalten.

Wir hoffen, dass Sie uns auch dann wieder unterstützen werden.
Wir bleiben dran - bleiben Sie es auch!

Vielen Dank

Ihr Kampagnen-Team von Amnesty International in Deutschland

 

 
 
 
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