Was wir wollen: Positiven Frieden vorwärts bringen und paziwiefe Kultur schaffen. "Give peace a chance" - "La paix est votre chance" - "Si vis pacem, para pacem" - "Paco estas (via) ŝanco" - "Viva pacisma politiko"
Es gibt einen gerechten, solidarischen Ausweg aus der europäischen Finanz- und Schuldenkrise. Ein Positionspapier des Instituts Solidarische Moderne (ISM) zeigt, dass es politische Alternativen zur bisherigen Krisenpolitik gibt. Das Papier benennt konkrete politische Maßnahmen, die sofort umgesetzt werden können. Das Papier zeigt außerdem, dass auch für die Lösung der europäischen Finanz- und Wirtschaftskrise progressive Konzepte vorliegen, die parteiübergreifend in der politischen Linken mehrheitsfähig sind. Mehr
ISM ist Partner einer bundesweiten Energiewendekampagne"Energie in Bürgerhand" - dies ist die Forderung, die eine breite gesellschaftliche Initiative in den Mittelpunkt einer Kampagne zur Bundestagswahl stellt. Das Institut Solidarische Moderne ist Partner dieser Kampagne. Die Botschaft der Kampgane: Die Energiewende kann nur dezentral und in der Hand der Bürger_innen gelingen. Mehr |
Unterschreiben Sie den Aufruf für 100% erneuerbare, dezentrale EnergieDie Energiewende-Charta enthält unsere Positionen und Forderungen sowie ein klares Bekenntnis, die Energiewende selbst in die Hand zu nehmen und voranzubringen. Unterstützen Sie den Aufruf mit Ihrer Unterschrift! Mehr |
Online-Umfrage kürt fragwürdige GeldanlagenEine der Forderungen des ISM-Positionspapiers "Umrisse einer solidarischen Finanz- und Wirtschaftspoltitik" ist die Schaffung eines "Finanzmarkt-TÜVs", der die am Finanzmarkt gehandelten Produkte einer Risiko-Kosten-Nutzen-Analyse zu unterwirft. Wie gefährlich manche derzeit gehandeleten Finanzprodukte sind zeigte der Online-Wettbewerb "Europa sucht das gefährlichste Finanzprodukt", der von ISM-Vorstandssprecher Sven Giegold und der NGO "Weed" ins Leben gerufen wurde. Mehr |
Das ISM sucht Autor_innen für die Schriftenreihe Denkanstöße. Die Artikel sollen sich inhaltich auf die Crossover-Arbeit des Instituts beziehen und dazu beitragen, die programmatische Arbeit - wie sie in unserem Gründungsaufruf beschrieben wird - publizistisch zu begleiten. Die Artikel können dabei sowohl einen wissenschaftlichen als auch einen essayistischen Charakter haben.