Was wir wollen: Positiven Frieden vorwärts bringen und paziwiefe Kultur schaffen. "Give peace a chance" - "La paix est votre chance" - "Si vis pacem, para pacem" - "Paco estas (via) ŝanco" - "Viva pacisma politiko"
Das bundesweite “Forum Solidarische Ökonomie – Kultur der Kooperation”
findet vom 2.-4. März 2012 an der Uni Kassel statt!Auf dem Forum
können Akteure aus dem Bereich der Solidarischen Ökonomie (bzw. Sozialen Ökonomie, alternativen Ökonomie, Gemeinwohlökonomie, Gemeinwesenökonomie/ Community Economy, Gemeingutökonomie/ Commons, Peer-to-Peer-Ökonomie, neue Genossenschaften, Assoziatives Wirtschaften, Transition Towns, lokale Ökonomie/endogene Regionalentwicklung, Selbstverwaltung, ökonomische Selbsthilfe, People’s Economy, Parecon, Postwachstumsökonomie etc.) zusammenkommen, um Erfahrungsaustausch zu organisieren und einen dauerhaften Vernetzungszusammenschluss über das Forum hinaus zu etablieren.
So könnten z.B. Organisationen und Aktivitäten im Bereich der Solidarischen Ökonomie bekannter werden, durch Kooperation Ressourcen geteilt werden und bessere politische Rahmenbedingungen für die gemeinsamen Aktivitäten erstritten werden.Den aktuellen Flyer gibt es als Pdf und zum Verteilen oder Auslegen zu bestellen (bitte angeben wieviele Exemplare).
PROGRAMM
Das Workshop-Programm befindet sich noch im Aufbau.
Wir freuen uns über Ihre und Eure Workshop-Vorschläge. Bitte dieses .doc-Formular nutzen.
Wer sich anderweitig an der Vorbereitung des Forums beteiligen möchte, kann gerne eine E-Mail an netzwerk[ätt]solidarische-oekonomie.de schicken.Auf dem Forum sollen insbesondere Veranstaltungen zu drei Themensträngen stattfinden können:
• Kooperations- und Entscheidungsstrukturen innerhalb von Betrieben,
• Kooperationsformen zwischen Betrieben und
• Kooperationsstrukturen und Kultur der Kooperation in der Gesellschaft als Ganzes.
Darüber hinaus dient das Forum als öffentlicher Auftakt zur Bildung eines Netzwerks Solidarische Ökonomie. In vielen Ländern existieren bereits solche Netzwerke und in den letzten Jahren entstehen immer mehr. Auch hierzulande benötigen wir einen breiten Zusammenschluss von solidarischen Betrieben und Projekten, Konsument_innen und bereits bestehende Vernetzungs- und Unterstützungsorganisationen. Dann können wir die vorhandenen Strukturen besser nutzen und ergänzen, uns mehr Gehör verschaffen und die Rahmenbedingungen für eine Solidarische Ökonomie verbessern. Es gilt eine Ökonomie bekannt zu machen und voranzutreiben, die sich an echter Demokratie und Transparenz, Kooperation statt Konkurrenz sowie Bedürfnissen statt Gewinnen orientiert.
Hier finden sich das vorläufige Konzept und die Programmstruktur für das Forum.
Zwei Podien rahmen das Forum ein:
Freitag abend:
Begrüßung: Prof. Dr. Bernd Overwien (Dekan FB 5 Uni Kassel)
Kurze Einführung: Robin Stock (Fairbindung e.V. und Initiative Netzwerk Solidarische Ökonomie)1. Podium: Wege zu einer Kultur der Kooperation – Sozial, solidarisch, genossenschaftlich, alternativ.
Referent_innen:
- Jan Kuhnert (Bundesverein zur Förderung des Genossenschaftsgedankens)
- Prof. Dr. Clarita Müller Plantenberg (Verein zur Förderung der Solidarischen Ökonomie)
- Prof. Dr. Tilo Klöck (Prof. an der Hochschule für angewandte Wissenschaften München)
- Elisabeth Voß (Netz für Selbstverwaltung und Selbstorganisation; Contraste)
- Dagmar Embshoff (Initiative Netzwerk Solidarische Ökonomie; Bewegungsakademie)
Moderation: Kristina Bayer (vfsö; innova eG)Sonntag mittag:
2. Podium: Solidarische Ökonomie in Europa – Einblicke und AusblickeReferent_innen:
- Sven Giegold (MdEP)
- Birgit Daiber (Geschäftsführung RosaLuxemburg Stiftung Brüssel) – angefragt
- RIPESS – Solidarity Economy Europe (N.N.)
- CECOP (N.N.)
Moderation: Hans-Gerd Nottenbohm (innova eG; BzFdG)-----
Universität Kassel
Mönchebergstraße 19
34125 KasselQuelle: http://blog.gemeingut.org/events/60/forum-solidarische-okonomie/