Was wir wollen: Positiven Frieden vorwärts bringen und paziwiefe Kultur schaffen. "Give peace a chance" - "La paix est votre chance" - "Si vis pacem, para pacem" - "Paco estas (via) ŝanco" - "Viva pacisma politiko"
Deutlich gestiegen ist dem UNAMA-Bericht zufolge auch die Zahl der Afghanen, die wegen des Konflikts gezwungen waren, ihre Häuser zu verlassen. 2011 waren in dem Land schätzungsweise mehr als 185.600 Menschen auf der Flucht.
Die UNO verzeichneten 2011 insgesamt 3021 zivile Opfer, wie die UN-Mission in Afghanistan (UNAMA) mitteilte. Insgesamt starben somit seit 2007 offiziell mehr als 11 800 Menschen.
Die afghanischen Zivilisten zahlten schon „viel zu lange“ den „höchsten Preis des Krieges“, erklärte UNAMA-Chef Jan Kubis. Immer noch werde „eine ständig steigende Zahl“ von afghanischen Kindern, Frauen und Männern getötet. Der frühere slowakische Außenminister appellierte an alle Konfliktparteien, ihre Bemühungen zum Schutz von Zivilisten „in hohem Maße“ zu verstärken. Die Nato-Truppen sollen insbesondere ihre Luftangriffe überprüfen.
Quelle: http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-02/afghanistan-un-bericht-zivilisten
siehe auch: Amnesty: Binnenvertriebene sind die vergessenen Opfer des Konflikts in Afghanistan
Mehr als 2800 gefallene OEF-Soldaten in Afghanistan von 2001 bis 2011*
-Blutiger Krieg in Afghanistan um Propaganda-Erfolge
-Karsai fordert Ende des NATO-Militäreinsatzes in Afghanistan