Was wir wollen: Positiven Frieden vorwärts bringen und paziwiefe Kultur schaffen. "Give peace a chance" - "La paix est votre chance" - "Si vis pacem, para pacem" - "Paco estas (via) ŝanco" - "Viva pacisma politiko"
Einmischen, beteiligen, berichten. Sich die Welt nicht erklären lassen, sondern sie selbst erklären, das ist das Ziel von Bürgermedien. Nicht nur in Deutschland. Die Idee, dass Bürgerinnen und Bürger selbst Fernsehen, Radio oder Internet für ihre Sache machen, hat weltweit zugenommen. Bürgermedien sind in vielen Ländern zu Garanten für ungefilterte Informationen geworden. Wird es ohne zunehmende Bereitschaft der Bürger zur Beteiligung am Informationsgeschäft in Zukunft nicht mehr gehen? Müssen sich traditionelle Medienbranche und Bürgermedien stärker als Ergänzung verstehen? Warum werden Bürgerengagement und Beteiligung gerade im Journalismus immer wichtiger? Macht Medienarbeit die Bürger selbstbewusster? Sind Bürgermedien unverzichtbar für die Demokratie? Eine Debatte zwischen Politik, Wissenschaft und BürgerInnen.
25. Oktober 2012, 11.00 - 16.00 Uhr
Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin, Haus 1, Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin-Tiergarten
16.00 Uhr: Get Together, Markt der Möglichkeiten
Es geht um Ziele und Verfahren von Bürgermedien und um die Idee, dass Bürgerinnen und Bürger selbst Fernsehen, Radio oder Internet für ihre Sache machen. Warum haben Bürgermedien weltweit zugenommen? Wird es ohne zunehmende Bereitschaft der Bürger zur Beteiligung am Informationsgeschäft in Zukunft nicht mehr gehen? Was bedeutet das für die traditionelle Medienarbeit, was für die Demokratie? Parallele Panels widmen sich den Themen Bürgergesellschaft und politische Teilhabe, Freiwilligenengagement und gesellschaftliche Teilhabe sowie Bürgermedien und Medienbürger.
Weitere Informationen unter
http://www.bvbam.de/?p=913
siehe auch: Medienkompetenz durch Bürgermedien