Was wir wollen: Positiven Frieden vorwärts bringen und paziwiefe Kultur schaffen. "Give peace a chance" - "La paix est votre chance" - "Si vis pacem, para pacem" - "Paco estas (via) ŝanco" - "Viva pacisma politiko"
Kinder, schwangere Frauen, junge Männer – im August 2009 starben 77 Flüchtlinge im Mittelmeer einen qualvollen Tod. Viele Schiffe fuhren vorbei, ohne zu helfen.
Gergishu Yohannes, die ihren Bruder bei dieser Tragödie verlor, lässt das Schicksal der Toten keine Ruhe. Zusammen mit anderen Angehörigen verlangt sie Aufklärung. Auch Sie können jetzt aktiv werden. Senden Sie eine E-Mail an den italienischen Ministerpräsidenten Mario Monti.
Über 20 Tage trieben die Schutzsuchenden mit ihrem Schlauchboot auf Hoher See zwischen Libyen, Malta und Italien. Am Ende verhungerten und verdursteten sie. Manche starben an Erschöpfung. Jeden Tag fuhren bis zu zehn Schiffe an ihnen vorüber, berichteten Überlebende.
Das Schicksal dieser Menschen ist kein einmaliger Unglücksfall. Im vergangenen Jahr sind erneut mehr als 2 000 Menschen im Mittelmeer gestorben.
Bitte unterstützen Sie die Initiative von Gergishu Yohannes und PRO ASYL. Auch Ihre Spende ist herzlich willkommen.
Ich danke Ihnen für Ihr Engagement.