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Was wir wollen: Positiven Frieden vorwärts bringen und paziwiefe Kultur schaffen. "Give peace a chance" - "La paix est votre chance" - "Si vis pacem, para pacem" - "Paco estas (via) ŝanco" - "Viva pacisma politiko"

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Virtuelles Wasser - Versteckt im Einkaufskorb

Bei mittlerweile 4.000 l pro Person und Tag - so viel "virtuelles Wasser" ist erforderlich, um all die Waren zu produzieren, die wir täglich brauchen, vom Mikrochip bis zur Tasse Kaffee.

Für dieses in Produkten gleichsam versteckte Wasser wurde der Begriff „Virtuelles Wasser“ geprägt. So braucht es 20.000 Liter Wasser, um ein Kilo Kaffee zu erzeugen und 10 Liter für ein Blatt Papier. Problematisch dabei ist, dass längst nicht alle Güter, die in einem Land verbraucht werden, auch in diesem Land produziert werden.

Seit einigen Jahren wird der „Wasser-Fußabdruck“ der Staaten weltweit systematisch untersucht. Deutschland gehört zu den Top-Ten der Nettoimporteure von virtuellem Wasser. Es ist zu erwarten, dass durch die zunehmende Globalisierung der virtuelle Wassergebrauch noch weiter zunehmen wird.

Die Vereinigung Deutscher Gewässerschutz e.V. (VDG) hat sich zum Ziel gesetzt, das Thema mit dem Umweltbildungsprojekt Virtuelles Wasser der Öffentlichkeit bekannter zu machen.

Virtuelles Wasser - versteckt im Einkaufskorb

Auch in diesem Jahr ist wieder der Schülerenwettbewerb "Ich sehe Wasser, was du nicht siehst" für Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren ausgeschrieben. Dabei geht es darum, Ideen und Aktionen zu entwickeln, die das Thema "Virtuelles Wasser" anschaulich machen und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln, um zur schonenderen Wassernutzung in stark beanspruchten Regionen beizutragen.
mehr >

Quelle: http://www.virtuelles-wasser.de/?tlid=

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