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Was wir wollen: Positiven Frieden vorwärts bringen und paziwiefe Kultur schaffen. "Give peace a chance" - "La paix est votre chance" - "Si vis pacem, para pacem" - "Paco estas (via) ŝanco" - "Viva pacisma politiko"

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Libyen-Krieg als Modell künftiger Militärinterventionen

Die Libyen-Strategie kann als Modell für künftige westliche Militärinterventionen gelten. Dies legen Untersuchungen deutscher Regierungsberater und Publizisten nahe.

Demnach knüpft der Libyen-Krieg, in dem die NATO durchweg als Luftwaffe, dagegen fast ausschließlich einheimische Kräfte als Bodentruppen operierten, an die aus westlicher Sicht erfolgreichen Kriege gegen Jugoslawien an.

Fehler etwa aus dem Afghanistan-Krieg, den der Westen auch mit eigenen Bodentruppen führt, würden auf diese Weise vermieden, heißt es in einer von der Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU) publizierten Analyse: Es gelinge so, im eigenen Lande benötigtes Geld zu sparen und das Leben westlicher Soldaten zu schonen.

Allerdings müssten die am Boden operierenden Kräfte, im Fall Libyens der Nationale Übergangsrat und seine Milizen, zu einem taktisch geschickten Umgang mit der neu eroberten Macht bewegt werden, um so den Sturz des Landes in einen dauerhaften Bürgerkrieg à la Irak zu verhindern, rät die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Der Think-Tank nennt konkrete Vorschläge für die Stabilisierung eines durch Krieg an die Macht gebrachten Regimes.

mehr  http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58132

siehe auch Libyen-Krieg sofort stoppen!

und Europas Flüchtlinge aus Libyen sind ohne sicheren Zufluchtsort

oder 100 Tage Krieg gegen Libyen: Immer mehr zivile Opfer - Friedensbewegung verlangt Waffenruhe und Verhandlungen

und Amnesty International fordert Nato-Untersuchung wegen Libyen-Todesfälle

oderNato ließ bis zu 1800 Flüchtlinge im Mittelmeer ertrinken

und US-Abgeordnetenhaus gegen Libyeneinsatz

 

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