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2. Januar 2014 4 02 /01 /Januar /2014 20:36

Papst Franziskus hat zu Beginn des neuen Jahres den Einsatz aller für eine gerechtere Welt und Frieden gefordert. "Wir sind aufgerufen, uns der Gewalt und Ungerechtigkeiten in vielen Teilen der Welt bewusst zu werden, denen wir nicht gleichgültig und tatenlos zusehen können", sagte der Pontifex. "Jeder von uns muss sich einbringen, damit wir eine wirklich gerechte und solidarische Gesellschaft schaffen können."

Der Neujahrstag ist in der katholischen Kirche traditionell auch der Weltfriedenstag, den Paul VI. 1968 ins Leben gerufen hatte. Er steht in diesem Jahr unter dem Motto "Geschwisterlichkeit, Fundament und Weg zum Frieden".

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Papst Franziskus: Geld muss dienen und nicht regieren

Nein zur neuen Vergötterung des Geldes

55. Einer der Gründe dieser Situation liegt in der Beziehung, die wir zum Geld hergestellt haben, denn friedlich akzeptieren wir seine Vorherrschaft über uns und über unsere Gesellschaften. Die Finanzkrise, die wir durchmachen, lässt uns vergessen, dass an ihrem Ursprung eine tiefe anthropologische Krise steht: die Leugnung des Vorrangs des Menschen! Wir haben neue Götzen geschaffen. Die Anbetung des antiken goldenen Kalbs (vgl. Ex 32,1-35) hat eine neue und erbarmungslose Form gefunden im Fetischismus des Geldes und in der Diktatur einer Wirtschaft ohne Gesicht und ohne ein wirklich menschliches Ziel. Die weltweite Krise, die das Finanzwesen und die Wirtschaft erfasst, macht ihre Unausgeglichenheiten und vor allem den schweren Mangel an einer anthropologischen Orientierung deutlich – ein Mangel, der den Menschen auf nur eines seiner Bedürfnisse reduziert: auf den Konsum.

  56. Während die Einkommen einiger weniger exponentiell steigen, sind die der Mehrheit immer weiter entfernt vom Wohlstand dieser glücklichen Minderheit. Dieses Ungleichgewicht geht auf Ideologien zurück, die die absolute Autonomie der Märkte und die Finanzspekulation verteidigen. Darum bestreiten sie das Kontrollrecht der Staaten, die beauftragt sind, über den Schutz des Gemeinwohls zu wachen. Es entsteht eine neue, unsichtbare, manchmal virtuelle Tyrannei, die einseitig und unerbittlich ihre Gesetze und ihre Regeln aufzwingt. Außerdem entfernen die Schulden und ihre Zinsen die Länder von den praktikablen Möglichkeiten ihrer Wirtschaft und die Bürger von ihrer realen Kaufkraft. Zu all dem kommt eine verzweigte Korruption und eine egoistische Steuerhinterziehung hinzu, die weltweite Dimensionen angenommen haben. Die Gier nach Macht und Besitz kennt keine Grenzen. In diesem System, das dazu neigt, alles aufzusaugen, um den Nutzen zu steigern, ist alles Schwache wie die Umwelt wehrlos gegenüber den Interessen des vergötterten Marktes, die zur absoluten Regel werden.

Nein zu einem Geld, das regiert, statt zu dienen

57. Hinter dieser Haltung verbergen sich die Ablehnung der Ethik und die Ablehnung Gottes. Die Ethik wird gewöhnlich mit einer gewissen spöttischen Verachtung betrachtet. Sie wird als kontraproduktiv und zu menschlich angesehen, weil sie das Geld und die Macht relativiert. Man empfindet sie als eine Bedrohung, denn sie verurteilt die Manipulierung und die Degradierung der Person. Schließlich verweist die Ethik auf einen Gott, der eine verbindliche Antwort erwartet, die außerhalb der Kategorien des Marktes steht. Für diese, wenn sie absolut gesetzt werden, ist Gott unkontrollierbar, nicht manipulierbar und sogar gefährlich, da er den Menschen zu seiner vollen Verwirklichung ruft und zur Unabhängigkeit von jeder Art von Unterjochung. Die Ethik – eine nicht ideologisierte Ethik – erlaubt, ein Gleichgewicht und eine menschlichere Gesellschaftsordnung zu schaffen. In diesem Sinn rufe ich die Finanzexperten und die Regierenden der verschiedenen Länder auf, die Worte eines Weisen des Altertums zu bedenken: » Die eigenen Güter nicht mit den Armen zu teilen bedeutet, diese zu bestehlen und ihnen das Leben zu entziehen. Die Güter, die wir besitzen, gehören nicht uns, sondern ihnen.

58. Eine Finanzreform, welche die Ethik nicht ignoriert, würde einen energischen Wechsel der Grundeinstellung der politischen Führungskräfte erfordern, die ich aufrufe, diese Herausforderung mit Entschiedenheit und Weitblick anzunehmen, natürlich ohne die Besonderheit eines jeden Kontextes zu übersehen. Das Geld muss dienen und nicht regieren! Der Papst liebt alle, Reiche und Arme, doch im Namen Christi hat er die Pflicht daran zu erinnern, dass die Reichen den Armen helfen, sie achten und fördern müssen. Ich ermahne euch zur uneigennützigen Solidarität und zu einer Rückkehr von Wirtschaft und Finanzleben zu einer Ethik zugunsten des Menschen.

Nein zur sozialen Ungleichheit, die Gewalt hervorbringt

59. Heute wird von vielen Seiten eine größere Sicherheit gefordert. Doch solange die Ausschließung und die soziale Ungleichheit in der Gesellschaft und unter den verschiedenen Völkern nicht beseitigt werden, wird es unmöglich sein, die Gewalt auszumerzen. Die Armen und die ärmsten Bevölkerungen werden der Gewalt beschuldigt, aber ohne Chancengleichheit finden die verschiedenen Formen von Aggression und Krieg einen fruchtbaren Boden, der früher oder später die Explosion verursacht. Wenn die lokale, nationale oder weltweite Gesellschaft einen Teil ihrer selbst in den Randgebieten seinem Schicksal überlässt, wird es keine politischen Programme, noch Ordnungskräfte oder Intelligence geben, die unbeschränkt die Ruhe gewährleisten können. Das geschieht nicht nur, weil die soziale Ungleichheit gewaltsame Reaktionen derer provoziert, die vom System ausgeschlossen sind, sondern weil das gesellschaftliche und wirtschaftliche System an der Wurzel ungerecht ist. Wie das Gute dazu neigt, sich auszubreiten, so neigt das Böse, dem man einwilligt, das heißt die Ungerechtigkeit, dazu, ihre schädigende Kraft auszudehnen und im Stillen die Grundlagen jeden politischen und sozialen Systems aus den Angeln zu heben, so gefestigt es auch erscheinen mag. Wenn jede Tat ihre Folgen hat, dann enthält ein in den Strukturen einer Gesellschaft eingenistetes Böses immer ein Potenzial der Auflösung und des Todes. Das in den ungerechten Gesellschaftsstrukturen kristallisierte Böse ist der Grund, warum man sich keine bessere Zukunft erwarten kann. Wir befinden uns weit entfernt vom sogenannten „Ende der Geschichte“, da die Bedingungen für eine vertretbare und friedliche Entwicklung noch nicht entsprechend in die Wege geleitet und verwirklicht sind.

60. Die Mechanismen der augenblicklichen Wirtschaft fördern eine Anheizung des Konsums, aber es stellt sich heraus, dass der zügellose Konsumismus, gepaart mit der sozialen Ungleichheit das soziale Gefüge doppelt schädigt. Auf diese Weise erzeugt die soziale Ungleichheit früher oder später eine Gewalt, die der Rüstungswettlauf nicht löst, noch jemals lösen wird. Er dient nur dem Versuch, diejenigen zu täuschen, die größere Sicherheit fordern, als wüssten wir nicht, dass Waffen und gewaltsame Unterdrückung, anstatt Lösungen herbeizuführen, neue und schlimmere Konflikte schaffen. Einige finden schlicht Gefallen daran, die Armen und die armen Länder mit ungebührlichen Verallgemeinerungen der eigenen Übel zu beschuldigen und sich einzubilden, die Lösung in einer „Erziehung“ zu finden, die sie beruhigt und in gezähmte, harmlose Wesen verwandelt. Das wird noch anstößiger, wenn die Ausgeschlossenen jenen gesellschaftlichen Krebs wachsen sehen, der die in vielen Ländern – in den Regierungen, im Unternehmertum und in den Institutionen – tief verwurzelte Korruption ist, unabhängig von der politischen Ideologie der Regierenden.

Quelle: <http://www.vatican.va/holy_father/francesco/apost_exhortations/documents/papa-francesco_esortazione-ap_20131124_evangelii-gaudium_ge.html#Nein_zur_neuen_Verg%C3%B6tterung_des_Geldes>

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23. Dezember 2013 1 23 /12 /Dezember /2013 13:13

"Diese Wirtschaft tötet", schreibt das Oberhaupt der Katholischen Kirche, Papst Franziskus, in sein erstes apostolisches Lehrschreiben unter dem Titel "Evangelii Gaudium" (Freude des Evangeliums).

Am Tag der Verkündung wurde bekannt, dass die lettische Regierung wegen des Einsturzes eines Supermarktdaches, bei dem 54 Tote zu beklagen waren, zurückgetreten ist. Vermutet werden Planungsfehler und Pfusch am Bau. Im Rahmen der Sparmaßnahmen, mit denen Lettland aus der Krise herausgeführt werden sollte, wurde 2009 die nationale Bauaufsicht aufgelöst. Das Gebäude wurde erst vor zwei Jahren errichtet.

Das herrschende ökonomische System sei "in der Wurzel ungerecht", sagt Franziskus. Es sei "unglaublich, dass es kein Aufsehen erregt, wenn ein alter Mann, der gezwungen ist, auf der Straße zu leben, erfriert, während eine Baisse an der Börse Schlagzeilen macht".

Es macht auch kein Aufhebens, wenn "alle fünf Sekunden irgendwo in der Welt ein Kind an Hunger stirbt" (der frühere UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, Jean Ziegler), während die USA im Jahr 2011 138 Millionen Tonnen Mais verbrannten.

Es gibt knapp eine Milliarde Hungernde auf der Welt, 180 Millionen Kinder im Vorschulalter bekommen nicht genug lebensnotwendige Nährstoffe. Für eine Investition von zwei Milliarden Euro könnten 100 Millionen Kinder vom Hunger befreit werden (FAZ, 8.6.13). Doch in den USA werden auf staatliche Anweisung hin fast 40 Prozent der Maisernte zu Bioethanol gemacht. Nahrungsmittel in den Tank statt auf den Teller, lautet die Devise dieses Systems.

Der Mensch sei nur noch als Konsumgut gefragt, "das man gebrauchen und dann wegwerfen könne", so der Papst. Die dann Ausgeschlossenen seien "Müll, Abfall" – der Vernichtung preisgegeben. Aber nicht nur in der Dritten Welt, weit weg von den kapitalistischen Metropolen. Die Dritte Welt holt die Erste Welt ein. Dieses System tötet inzwischen massenhaft auch in Europa, z.B. im Rahmen der Spardiktate und Austeritätsverordnungen der Troika (siehe dazu auch isw-report 95, Die Krise und die Spaltung Europas – Europa am Scheideweg, der Mitte Dezember erscheint).

Die drastische Absenkung des Lebensstandards in den Peripherieländern zeigt sich nicht nur in der Beschneidung des Konsums und dem Aushungern bis hin zu Hungerrationen. Besonders einschneidend sind die verordneten Kürzungen bei den Sozialsystemen und im Gesundheitswesen.

"Was ist der Unterschied zwischen dem IWF und einem Vampir?" fragte der designierte isländische Gesundheitsminister Gudjun Magnusson beim Europäischen Gesundheitsforum 2009 in Bad Gastein, nachdem er erfahren hatte, dass der IWF nach dem Kollaps des isländischen Bankensektors 30 Prozent Kürzungen im Gesundheitssektor verlangte: "Der Vampir hört auf, einem das Blut auszusaugen, wenn man tot ist." (SZ, 3.7.13). Der IWF brachte ganze Länder zum Ausbluten. "Es muss wehtun", hatte Kanzlerin Merkel 2010 bei den Verhandlungen über das erste griechische Hilfspaket und die verlangten Sparmaßnahmen gesagt.

Es tat so weh, dass es tötete. Die Epidemologen David Stuckler und Sanjay Basu sammelten jahrelang Daten und Statistiken, um zu untersuchen, wie sich Wirtschaftskrisen und damit verbundene Einsparungen auf die Gesundheit der jeweiligen Bevölkerung auswirken.

Die beiden Gesundheitsökonomen kommen zu dem Ergebnis, dass die vielzitierte "bittere Medizin" der Austeritätspolitiker keine Medizin ist, sondern reines Gift. Die Kernthese ihres Buchs "The Bodys Economic" ist: "Recessions can hurt. But Austerity kills" – Rezessionen können schmerzhaft sein, aber die Austeritätspolitik tötet (zit. nach SZ, 3.7.13).

Sie belegen das mit vielen drastischen Fallbeispielen. So musste Griechenland 2009 seinen Gesundheitsetat von 24 auf 16 Milliarden Euro kürzen. "Danach schnellte die HIV-Rate hoch, weil nicht genügend Nadeln an Drogensüchtige ausgeteilt werden konnten. Die Kindersterblichkeit ist um 40 Prozent gestiegen." (ebenda). In den folgenden Jahren wurde weiter gekürzt, mit der Folge, dass chronische Krankheiten, Krebs, Herz-Kreislaufleiden und Diabetes dramatisch gestiegen sind.

Der IWF beschloss, dass nur noch 6% des BIP für Gesundheit freigegeben werden dürfen, in Deutschland sind es mehr als 10 Prozent. Durch den Anstieg der Krankheiten stiegen Krankenhauseinweisungen – durch die Sparprogramme aber wurden Dutzende Krankenhäuser geschlossen, 35.000 Klinikstellen fielen seit 2009 weg. 40 Prozent der Bevölkerung dürfen gar kein Krankenhaus mehr aufsuchen, weil sie aus der Krankenversicherung geflogen sind.

Die beiden Autoren stellen in Bezug auf das Austeritätsprogramms abschließend fest: "Die Nebenwirkungen der Behandlung sind katastrophal und oftmals tödlich. Es konnte kein positiver Nutzen festgestellt werden". Die Troika und die Kanzlerin aber beharren darauf, dass es weiterhin "wehtun muss" - zur Gesundung der Marktwirtschaft. Papst Franziskus geißelt die "Tyrannei des vergötterten Marktes".

isw e.V. http://www.isw-muenchen.de/download/papst-fs-20131129.html

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Papst Franziskus: 

Wir dürfen nicht vergessen, daß der größte Teil der Männer und Frauen unserer Zeit in täglicher Unsicherheit lebt, mit unheilvollen Konsequenzen. Einige Pathologien nehmen zu. Angst und Verzweiflung ergreifen das Herz vieler Menschen, sogar in den sogenannten reichen Ländern. Häufig erlischt die Lebensfreude, nehmen Respektlosigkeit und Gewalt zu, die soziale Ungleichheit tritt immer klarer zutage. Man muß kämpfen, um zu leben – und oft wenig würdevoll zu leben. (…)

Ebenso wie das Gebot »Du sollst nicht töten« eine deutliche Grenze setzt, um den Wert des menschlichen Lebens zu sichern, müssen wir heute ein »Nein zu einer Wirtschaft der Ausschließung und der Disparität der Einkommen« sagen. Diese Wirtschaft tötet.

Es ist unglaublich, daß es kein Aufsehen erregt, wenn ein alter Mann, der gezwungen ist, auf der Straße zu leben, erfriert, während eine Baisse um zwei Punkte an der Börse Schlagzeilen macht. Das ist Ausschließung. Es ist nicht mehr zu tolerieren, daß Nahrungsmittel weggeworfen werden, während es Menschen gibt, die Hunger leiden. Das ist soziale Ungleichheit.

Heute spielt sich alles nach den Kriterien der Konkurrenzfähigkeit und nach dem Gesetz des Stärkeren ab, wo der Mächtigere den Schwächeren zunichte macht. Als Folge dieser Situation sehen sich große Massen der Bevölkerung ausgeschlossen und an den Rand gedrängt: ohne Arbeit, ohne Aussichten, ohne Ausweg.

Der Mensch an sich wird wie ein Konsumgut betrachtet, das man gebrauchen und dann wegwerfen kann. Wir haben die »Wegwerfkultur« eingeführt, die sogar gefördert wird. Es geht nicht mehr einfach um das Phänomen der Ausbeutung und der Unterdrückung, sondern um etwas Neues: Mit der Ausschließung ist die Zugehörigkeit zu der Gesellschaft, in der man lebt, an ihrer Wurzel getroffen, denn durch sie befindet man sich nicht in der Unterschicht, am Rande oder gehört zu den Machtlosen, sondern man steht draußen. Die Ausgeschlossenen sind nicht »Ausgebeutete«, sondern Müll, »Abfall«. (…)

Während die Einkommen einiger weniger exponentiell steigen, sind die der Mehrheit immer weiter entfernt vom Wohlstand dieser glücklichen Minderheit. Dieses Ungleichgewicht geht auf Ideologien zurück, die die absolute Autonomie der Märkte und die Finanzspekulation verteidigen.

Darum bestreiten sie das Kontrollrecht der Staaten, die beauftragt sind, über den Schutz des Gemeinwohls zu wachen. Es entsteht eine neue, unsichtbare, manchmal virtuelle Tyrannei, die einseitig und unerbittlich ihre Gesetze und ihre Regeln aufzwingt. Außerdem entfernen die Schulden und ihre Zinsen die Länder von den praktikablen Möglichkeiten ihrer Wirtschaft und die Bürger von ihrer realen Kaufkraft. (...)

Auf diese Weise erzeugt die soziale Ungleichheit früher oder später eine Gewalt, die der Rüstungswettlauf nicht löst noch jemals lösen wird. Er dient nur dem Versuch, diejenigen zu täuschen, die größere Sicherheit fordern, als wüßten wir nicht, daß Waffen und gewaltsame Unterdrückung, anstatt Lösungen herbeizuführen, neue und schlimmere Konflikte schaffen.
Wir dürfen nicht mehr auf die blinden Kräfte und die unsichtbare Hand des Marktes vertrauen.

Quelle:  www.jungewelt.de/2013/11-28/045.php

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